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Definition mechanische Sicherheitstechnik
Die mechanische Sicherheitstechnik dient vorrangig der Verhinderung von Gefahren für Lebens- und Sachwerte. Lückenlose, gut geplante und vor allen Dingen fach- und
sachgerecht montierte, mechanische Sicherungstechnik sorgt dafür, dass die Widerstandszeiten, die ein Täter für die Überwindung von beispielsweise Türen und
Fenstern benötigt, erhöht wird. Ergebnis: der Täter bricht in den meisten Fällen den Einbruchversuch ab.
Wichtig sind:
- Tür und Fenstersicherungen
- Sicherheitsbeschläge und Sicherheitsschlösser
- Sicherheitsschließzylinder
- Kellerschachtsicherungen
- Scharniersicherungen
Definition elektronische Sicherheitstechnik
Gefahren sollen so früh wie möglich, im Idealfall automatisch erkannt, ausgewertet und an einen hilfeleistende Stelle gemeldet werden.
Elektronische Sicherheitstechnik wird deshalb überall dort eingesetzt, wo einfache und rein mechanische Sicherheitsvorkehrungen nicht ausreichend sind. Hierzu
gehören unter anderem:
- Einbruchmeldetechnik, Gefahrenmeldetechnik
- elektrische Verriegelungen von Türen in Rettungswegen gegen Missbrauch
- Videoüberwachungssysteme
- Zutrittskontroll- und Berechtigungssysteme
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Dirk Rutenhofer
Tel. 0231 - 5 19 87 -20
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